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Steuererklärung

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Wer kann mir beim Ausfüllen der Steuererklärung helfen?
Treuhänder, Rechtsanwälte, Vermögensverwalter und Banken sowie gemeinnützige Institutionen wie die Ausländerberatung der GGG Gesellschaft für das Gute und Gemeinnützige (Eulerstrasse 26, CH-4051 Basel, Telefon 061 206 92 22, und Kohlenberggasse 20, CH-4051 Basel, Telefon 061 225 58 88), die Stiftung Pro Senectute (Luftgässlein 3, CH-4051 Basel, Telefon 061 206 44 44) und die Stiftung Pro Infirmis (Bachlettenstrasse 12, CH-4054 Basel, Telefon 061 225 98 60) bieten gegen Voranmeldung Hilfe beim Ausfüllen der Steuererklärung an. Jeweils im Abgabejahre der Steuererklärung vom Februar bis April führt die GGG ein Büro für Steuererklärungen im Blindenheim Basel (Kohlenberggasse 20, CH-4051 Basel, Telefon 061 225 58 88). Dieser Dienst richtet sich an allein stehende Personen mit einem Einkommen bis CHF 70'000.- und an Personen, die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe leben, mit einem Einkommen bis CHF 140'000.- Er steht nicht zur Verfügung für selbstständige Personen und Personen mit grösseren Vermögenswerten wie Wertschriften und Liegenschaften.

Kann ich die Frist für die Abgabe der Steuererklärung erstrecken lassen?
Ja. Die Steuererklärung ist bis 31. März des auf die Steuerperiode folgenden Kalenderjahres abzugeben. Diese Frist kann erstreckt werden. Eine Fristerstreckung über das Abgabejahr hinaus wird nur bei Vorliegen triftiger Gründe und bei Leistung einer angemessenen Teilzahlung bewilligt. Die Erstreckung der Frist ist bis 30. September gebührenfrei. Für eine weitergehende Fristerstreckung oder für ein zweites Gesuch um Fristerstreckung wird eine Gebühr von CHF 40.- erhoben.

Was ist die Folge, wenn ich die Steuererklärung nicht abgegeben habe?
Wird die Steuererklärung ohne rechtzeitiges Fristerstreckungsgesuch nicht termingemäss abgegeben oder läuft eine erstreckte Frist unbenutzt ab, erfolgt eine Mahnung. Pro Mahnung wird eine Mahngebühr von CHF 40.- erhoben. Wird nach einer zweiten Mahnung die Steuererklärung nicht eingereicht, wird die Steuer von Amtes wegen festgesetzt. Bei einer solchen Veranlagung nach pflichtgemässem Ermessen (Amtliche Einschätzung) ist eine Einschätzungsgebühr von CHF 100.- bis 500.- zu bezahlen.

Weshalb muss ich das vor dem Zugzug in den Kanton Basel-Stadt erzielte Einkommen in der Steuererklärung angeben?
Bei Zuzug in den Kanton Basel-Stadt aus einem anderen Kanton beginnt die Steuerpflicht auf Grund persönlicher Zugehörigkeit am ersten Tag der Steuerperiode, in welcher der Wechsel des steuerrechtlichen Wohnsitzes stattfindet. Steuerbar sind das gesamte Jahreseinkommen und das Vermögen am Ende der Steuerperiode.

Ich habe von der Pensionskasse einen Betrag von CHF 80'000.- für die mir zustehende Rente für vier Jahre auf einmal ausbezahlt erhalten. Wie ist diese Kapitalsumme in der Steuererklärung anzugeben?
Dieser Betrag ist im Hauptformular auf Seite 2 unter dem Titel "Kapitalabfindung für wiederkehrende Leistungen" anzugeben.

Ich habe meine Vorsorgeguthaben von CHF 75'000.- aus der 3. Säule a bezogen. Wie muss ich diesen Kapitalbezug in der Steuererklärung angeben?
Dieser Kapitalbezug ist im Hauptformular auf Seite 1 unter dem Titel "Kapitalleistungen aus Vorsorge" anzugeben.

Muss ich meine Ferienwohnung im Ausland in der Steuererklärung angeben?
Ja. Alle Grundstücke und Liegenschaften sind im In- und Ausland in der Steuererklärung anzugeben. In der Steuerausscheidung werden die Grundstücke und Liegenschaften zur Besteuerung dem Kanton bzw. Staat zugeteilt, in dem sie liegen. Auswärtige Grundstücke und Liegenschaften werden nur zur Berechnung des Steuersatzes berücksichtigt (sog. Progressionsvorbehalt).

Ich habe eine Schenkung erhalten. Muss ich diese in der Steuererklärung angegeben?
Ja. Schenkungen und Erbschaften sind im Hauptformular auf Seite 1 und im Formular W Wertschriftenverzeichnis unter dem Titel "Angaben zu Schenkungen, Erbvorbezügen, Erbschaften und Beteiligungen an Erbengemeinschaften" anzugeben.

Wie lange muss ich meine Steuerakten (Kopie der Steuererklärung, Kopien von Beilagen und Belegen, Buchhaltungsunterlagen usw.) aufbewahren?
Die Steuerakten zu den letzen 10 Steuerjahren sind aus Beweisgründen aufzubewahren.